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ÄpfelDie Auswahl der verschiedenen Apfelsorten ist groß. Zum Backen eignen sich am besten mürbe, nicht zu süße Apfel wie Boskop, Gravensteiner, Cox Orange oder Gloster. Äpfel und Birnen nicht nebeneinander lagern, da sonst die Äpfel schneller schrumpfen und die Birnen braune Flecken bekommen. Verschrumpelte Äpfel werden in heißem Wasser wieder glatt. Wenn man Äpfel für den Wintervorrat in einer Kiste mit Sand aufbewahrt, bleiben sie glatt und frisch. Apfelscheiben für Desserts bekommen keine braunen Stellen, wenn sie mit Vanillin-Zucker bestreut werden. Gebratene Apfelscheiben werden kross, wenn man sie mit Zucker bestreut und langsam in Butter brät. Schmeckt wunderbar als Dessert oder auch als Beilage zu Leber oder Wildgerichten. Wenn man Bratäpfel vor dem Braten mit etwas Fett oder Öl einreibt, werden sie nicht runzlig. Apfelmus schmeckt intensiver, wenn Sie die Früchte nicht mit Wasser, sondern mit Apfel- oder Birnensaft einkochen. Anschließend mit etwas gemahlenem Zimt würzen. Apfelmus kan man auch zusammen mit etwas Backobst kochen. Die getrockneten Früchte geben dem Kompott mehr Geschmack und natürliche Süße. Apfelkompott bekommt einen herrlichen Geschmack, wenn man es schon beim Zubereiten mit etwas Glühweingewürz aromatisiert. Apfelkompott bekommt ein tolles Aroma durch etwas Quittengelee, das einfach untergezogen wird. Selbst gemachte Konfitüre wird beim Einmachen schön fest, wenn Sie 1/2 Apfel fein reiben und mit unterrühren. |
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