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Kochtipps für Schweinebraten, Rinderbraten und Krustenbraten (1)Ein Braten soll saftig sein und er soll zart sein. Damit der kostbare Saft des Bratens erhalten bleibt, müssen vor dem Garprozess die Poren geschlossen werden. Das Fleisch muß von allen Seiten in heißem Fett angebraten werden (das schließt die Poren) Es darf erst kurz vor dem Anbraten gesalzen werden, denn sonst geht auch Saft verloren. Das Fleisch darf auch während des Garens nicht austrocknen. Um zu verhindern, daß das Fleisch trocken wird, sollte man den Braten öfter mit Flüssigkeit (Fond oder Brühe) begiessen, aber nicht mit kalter Flüssigkeit, denn dann wird der Garvorgang unterbrochen. Man sollte den Braten oft, aber knapp begiessen. Nach dem Garen sollte der Braten zehn bis 15 Minuten ruhen (am Besten in Alufolie),denn dann verteilt sich der Fleischsaft gleichmäßig und läuft beim Anschneiden nicht aus. Die Bratenkruste Eine zarte Bratenkruste bekommt der Schweinebraten, wenn man ihn kurz vor Ende der Garzeit mit Honig einpinselt und noch einmal zehn Minuten bei sehr hoher Temperatur weitergaren lässt. Statt Honig kann man auch eine Schicht Zucker (oder Puderzucker) oder auch Zuckerrübensirup nehmen. Schweinebraten bekommt eine zarte, besonders schmackhafte Kruste, wenn er einige Male mit Bier (auch gut: Malzbier) übergossen wird. Schweinebraten trocken marinieren: Mischen Sie Kümmel, kleingehackten Knoblauch und groben Pfeffer. Reiben Sie den Braten damit gut ein und stellen Sie ihn einen Tag in den Kühlschrank. |
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