Eier, gekocht, gebraten, geschlagen (1)


Gekochte Eier

Hart gekochte Eier bekommen keinen grauen Dotter, wenn man sie erst knapp 5 Minuten kocht und anschließend weitere 8 Minuten im heißen Wasser ziehen lässt.

Eier, die schon einen Riss haben, platzen beim Kochen nicht, wenn man sie vorher in Alufolie wickelt (zumindest können sie nicht mehr auslaufen).

Eier platzen nicht beim Kochen, wenn man ins Kochwasser etwas Salz (oder Essig) gibt. Das Salz verhindert das Auslaufen des Eiweißes, da dieses im Salzwasser sofort gerinnt und die Bruchstelle somit verschließt.

Eier springen beim Kochen nicht, wenn man sie an beiden Enden mit einer Nadel ansticht.

Eier platzen nicht so schnell, wenn man sie vor dem Kochen kurz mit kaltem Wasser abspült.

Eier nicht eiskalt, sondern zimmerwarm ins Kochwasser geben, dann springen sie nicht so leicht.

Hartgekochte Eier lassen sich nach dem Kochen leichter schälen durch Abschrecken mit kaltem Wasser.

Hart gekochte Eier übrig? Bereiten Sie eine scharfe Currysauce und richten Sie die Eier darin an. Dazu gibt es Reis und Salat.

Eigelb krümelt nicht beim Aufschneiden hartgekochter Eier, wenn das Messer vorher kalt abgespült wird.

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