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Küchentricks
Haushaltstipps
...für Haushalt und Küche
Gewürzsalz kann man leicht selber machen: Vermischen Sie Jodsalz mit Edelsüß-Paprika, getrocknetem Majoran und Oregano. Mischen Sie das Ganze und bewahren Sie es gut verschlossen auf.
Gewürze zerstoßen: Ganze Gewürzkörner wie Pfeffer, Piment oder Kardamom lassen sich leicht zerkleinern. Geben Sie die Körner in einen Gefrierbeutel und schlagen Sie mit einem Fleischklopfer kräftig darauf.
Wärme und Licht beeinträchtigen die Haltbarkeit von Gewürzen. Um das zu verhindern, sollten Sie Muskatnuss, Pfeffer usw. unzerkleinert aufbewahren und erst bei Bedarf zerkleinern.
Rosmarin enthält ätherische Öle, die eine konservierende Wirkung haben. Deshalb ist Rosmarin besonders gut zur Herstellung von Marinaden und Würzölen geeignet.
Paprikapulver niemals bereit beim Anbraten zum Fleisch geben, denn es verbrennt sehr schnell und wird dadurch bitter.
Die weißen Kerne in Paprikaschoten kann man trocknen und als Gewürz für Bratensaucen verwenden. Sie verleihen den Saucen ein pikantes Aroma. Mahlen sie die getrockneten Kerne in einer Pfeffermühle.
Pfefferstreuer verstopfen nicht so schnell, wenn man zu dem gemahlenen Pfeffer noch einige ganze Pfefferkörner gibt.
Salz klumpt nicht im Streuer, wenn Sie einige Reiskörner dazugeben. Der Reis zieht die Feuchtigkeit aus der Luft an.
Safran gilt als das teuerste Gewürz der Welt. Es muss kühl und dunkel gelagert werden und sollte innerhalb eines Jahres aufgebraucht werden. Er verliert sonst Farbe und Aroma. Safran sollten Sie sparsam verwenden; schon eine Messerspitze reicht aus, um Soßen oder Reisgerichte zu verfeinern.
Ausgekratzte Vanilleschoten braucht man nicht wegzuwerfen. Man gibt sie zu Zucker in ein Schraubglas. So hat man immer aromatisierten Zucker auf Vorrat. Außerdem kann man sie zum Aromatisieren von Glühwein oder Punsch verwenden.
Wenn Sie Mohn in einer Pfanne ohne Fett rösten und dann im Mörser zerstoßen, entfaltet er sein volles Aroma.