Blumenkohl, Rosenkohl, Kohlrabi und andere (1)


Kohl wird verdaulicher durch Zugabe von Kümmel.

Kohlgeruch beim Kochen kann man vermeiden, indem man dem Kohlwasser einen Schuß Essig zufügt oder ein Stückchen Sellerie mitkocht.

Für gefüllte Kohlrouladen kann man statt Hackfleisch auch mit dem Brät ungebrühter Kalbsbratwürste nehmen. Einfach auf die Kohlblätter drücken, verteilen und aufwickeln. Würzen ist nicht mehr nötig.

Kohlrouladen lassen sich leichter aufwickeln, wenn man die blanchierten Kohlblätter vorm Füllen mit einer Teigrolle flach drückt.

Blumenkohl bleibt schön weiß, wenn man etwas Milch ins Kochwasser gibt.

Noch schmackhafter wird Blumenkohl und Brokkoli, wenn Sie beim Kochen eine Ecke Schmelzkäse mit ins Wasser geben.

Blumenkohl kann beim Garen einen unangenehmen Geruch entwickeln. Verhindern lassen sich diese Ausdünstungen durch ein bis zwei Lorbeerblätter im Kochwasser.

Gegarter Brokkoli und Blumenkohl schmecken köstlich und sehen noch viel appetitlicher aus, wenn Sie sie mit gerösteten Mandelblättchen bestreut servieren.

Brokkoli sollte vorm Dünsten blanchiert (überbrüht) werden. Das macht ihn zarter. Zum Kochen erst die Strünke etwa zehn Minuten garen. Danach gibt man die Rüschen höchsten fünf Minuten dazu.

Kohlrabi aushöhlen
Kochen Sie die Knollen 8-10 Minuten in Salzwasser vor, trennen einen Deckel ab und schneiden sie rundherum ein. Nun lassen sie sich mit einem Teelöffel gut aushöhlen.

Geriebener Kohlrabi ergibt mit Zitronensaft und Creme fraiche einen schmackhaften und vitaminreichen Rohkostsalat.

Kurz vorm Servieren von Kohlrabi eine Ecke Kräuter-Streichkäse darin schmelzen. Schmeckt super!

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