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...für Haushalt und Küche
Hat man kein Öl zur Hand, so läßt sich auch zerlassene Butter zum Salat verwenden. Soll sogar besser schmecken.
Salatsaucen sind wesentlich kalorienärmer, wenn sie mit Buttermilch anstelle von Schlagsahne angerührt werden.
Würzige Note bei Salaten: Rösten Sie Pinien- oder Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun an. Nehmen Sie sie dann sofort heraus, damit sie nicht zu braun werden.
Marinieren Sie die fein gehackten Zwiebeln zuerst einige Minuten in der Essig-Gewürzmischung, bevor Sie das Öl darunter schlagen. So verlieren die Zwiebeln ihren strengen Geschmack.
Leichtes Joghurt-Dressing für Sommer-Salate: Rühren Sie Magermilch-Joghurt mit etwas Salatcreme glatt und würzen ihn mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und frischen Kräutern.
Salatsaucen kann man auch mit Orangensaft statt mit Essig anrühren. So werden sie besonders mild und auch viel bekömmlicher.
Wenn Sie im Sommer häufiger Salate essen, dann bereiten Sie doch gleich eine größere Menge Vinaigrette zu. Im Kühlschrank lässt sie sich gut einige Tage aufbewahren.
Durchziehen lassen: Salate mit Nudeln, Kartoffeln oder Reis müssen ein Weilchen durchziehen, damit sie ihr volles Aroma entfalten können. Kurz vorm Servieren alles nochmals durchmischen und gut abschmecken. Sie schmecken viel aromatischer, gibt man ihnen Zeit zum Durchziehen.
Resteverwertung: Schneiden Sie übrig gebliebenes Fleisch oder Geflügel sehr fein und mischen es mit etwas geraspeltem Gemüse, Gewürzgurken, Kräutern und einer Soße aus saurer Sahne.